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Poroschenko warnt vor griechischem Virus Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 5. Juli 2015
Der ukrainische Präsident kritisiert die Werchowna Rada wegen eines "populistischen" Kreditgesetzes. Ein weiterer Rada-Beschluss macht die Stationierung von Atomwaffen in der Ukraine möglich
Harte Kritik gab es am Freitag vom ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko an dem vom ukrainischen Parlament am Donnerstag in dritter Lesung beschlossenen Gesetz zur Restrukturierung von Fremdwährungskrediten. 229 Abgeordneten stimmten für das Gesetz, welches Banken zwingt, die Kredite nach dem Kurs umzutauschen, der zum Zeitpunkt der Eröffnung des Kredites aktuell war. Weiterlesen auf Telepolis
 
Die Probleme der Ukraine mit der atomaren Sicherheit Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 29. Juni 2015

Es fehlt an Geld für den Bau der Tschernobyl-Schutzhülle. Der Staat schränkt die Arbeit der Atomaufsicht ein. Nationalisten wollen Atombombe

Am Sonntag trat in der Ukraine ein Gesetz in Kraft, welches die unabhängige Kontrolle der Atomwirtschaft in der Ukraine erschwert. Das neue Gesetz über die "Lizenzierung von einigen ökonomischen Aktivitäten" verletze die Unabhängigkeit der ukrainischen Atomaufsichtsbehörde und schränke die Aufsichtsbeamten "bei der Durchführung von Inspektionen ein", zitiert die ARD Sergej Boshko , den Leiter der ukrainischen Atomaufsicht. Weiterlesen bei Telepolis

 
Mein neues Buch: Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 29. April 2015

ein_krieg_der_oligarchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ende April erschien mein neues Buch über die Ukraine. Ausgehend vom Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa am 2. Mai 2014 wird die soziale und politische Entwicklung in der Ukraine analysiert. Detailliert wird beschrieben, wie Oligarchen und Regierungsmitglieder die extreme Rechte stark machten und sie zu Einschüchterungsaktionen gegen die Kräfte ermunterten, die für eine Föderalisierung der Ukraine eintraten. Es wird dargestellt, wie über Jahre zielgerichtet der Boden für eine nationalistisch / anti-russische Stimmung bereitet wurde. Dies war der rote Teppich, auf dem Faschisten und Nationalisten bis in höchste Ämter gelangten. Die Regierung weigert sich bis heute, das von unbekannten Scharfschützen verübte Massaker auf dem Maidan in Kiew, das ihre Machtübernahme einleitete, aufzuklären. Dasselbe gilt für den Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa, mit dem die Bevölkerung in der Südostukraine eingeschüchtert wurde. Diese Verbrechen, bei denen jeweils etwa 100 Menschen starben, leiteten zum Bürgerkrieg über. Dagegen gibt es auch Widerstand.

Verlag Papyrossa, Neue Kleine Bibliothek 207, 180 Seiten, 12,90 €

 
 
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