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Nicht um alle Toten in der Ukraine darf getrauert werden Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 24. Juli 2014

Die Gedenkstätte für die Opfer des Massakers im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai wurde geräumt

Vor der Botschaft der Niederlande in Kiew wurden Berge von Blumen für die Opfer des Flugzeugabsturzes in der Ost-Ukraine niedergelegt. Doch in Odessa wurde ein von Anwohnern improvisierter Gedenkplatz für die Opfer des Brandes im Gewerkschaftshaus am 2. Mai (Die Tragödie von Odessa) schon zweimal geräumt. Telepolis

 
Bomben auf das Dorf Staraja Kondraschowka Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 5. Juli 2014

In der Ostukraine werden immer mehr Zivilisten Opfer der »Anti-Terror-Operation« der Kiewer Regierung

In dem Dorf am Ostrand der Ukraine gab es keine Stellungen der Separatisten. Sieben Menschen starben, als fünf Fliegerbomben niedergingen. Insgesamt sind bereits mehrere Hundert Zivilisten gestorben - Hunderttausende auf der Flucht.

Moskau. Vor den schwer beschädigten Häusern des ostukrainischen Dorfes Staraja Kondraschowka hockten am Mittwoch verzweifelte Menschen. Ältere Frauen fragten die aus Russland angereisten Fernsehjournalisten der Sender Russia today und NTW: »Wofür bestraft man uns?« Die Frage liegt auf der Hand, denn in dem Dorf gab es keine militärischen Stellungen der Aufständischen.

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Maidan fordert Ende der Waffenruhe Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 30. Juni 2014

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko kommt zunehmend unter Druck. Mitglieder ukrainischer Kampfeinheiten und Maidan-Aktivisten fordern, den Waffenstillstand zu beenden und im Osten der Ukraine das Kriegsrecht einzuführen

Auf den Straßen von Kiew werden die Stimmen lauter, die ein sofortiges Ende des seit dem 20. Juni dauernden Waffenstillstands fordern. Moskau, Paris und Berlin wollen den immer brüchiger werdenden Waffenstillstand offenbar verlängern. Wie Poroschenko sich verhalten wird, ist bisher unklar. EU droht mit weiteren Sanktionen. Telepolis

 
 
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