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Deutsche Medien zur Ukraine: Angst vor der Wahrheit Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 23. Juni 2018
Die deutsche Elite hat aus der Ukraine einen heiligen Ort gemacht, wo es zwar Fehler gibt, das neue System aber auf dem richtigen Weg ist und nichts wirklich Demokratie-gefährdendes passiert

Immer dann, wenn in der Ukraine ein kritischer Journalist oder Andersdenkender von Rechtsradikalen oder Ultranationalisten überfallen oder getötet wird, wenn die Redaktionsräume kritischer Websites wie Strana.ua oder dem Internet-Portal Timer in Odessa von Geheimdienstbeamten durchsucht werden, wenn ukrainische Journalisten wegen Landesverrat verhaftet werden, wie am 15. Mai Kirill Wischinski, der Büroleiter der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti in Kiew, und vor ihm - im August 2017 - der ukrainische Journalist Wasili Murawizki , schweigen die großen deutschen Medien oder berichteten nur am Rande.
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Die Ukraine, Minenfeld für deutsche Medien Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 20. Juni 2018

Eine Konferenz im Bundestag, veranstaltet von der Linksfraktion, zu "Medienfreiheit und Menschenrechten in der Ukraine" hatte prominente Teilnehmer. Doch große deutsche Medien berichteten nicht.

Die von der Linksfaktion im Bundestag am 11. Juni im Bundestag veranstaltete Konferenz "Medienfreiheit und Menschenrechten in der Ukraine" war mit 120 Teilnehmern ein voller Erfolg. An der Veranstaltung nahmen bekannte Politiker wie der ehemalige ukrainische Außenminister Leonid Koschara, der ukrainische Journalist und ehemalige politische Häftling Ruslan Kotsaba sowie die Linkspolitiker Andrej Hunko, Heike Hänsel, Zaklin Nastic und Stefan Liebich teil. Auf dem Podium saß auch Sabine Fischer, Leiterin der Forschungsgruppe Osteuropa und Eurasien in der Stiftung Wissenschaft und Politik (swp). 

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Präsident der Volksrepublik Donezk im Exklusiv-Interview: OSZE hält Minsker Abkommen nicht ein Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 10. Juni 2018
In meinem RT-Interview schildert der Präsident der "Volksrepublik Donezk", Alexander Sachartschenko, dass der Protostaat bereits das fünfte Jahr im Kriegszustand lebt. Er habe aber Hoffnung, früher oder später "den gesamten Donbass befreien" und den Frieden herstellen zu können. Er kritisierte auch die UNO, die es ihm zufolge in keinem Land jemals geschafft hat, Frieden zu sichern. Außerdem bezeichnete Sachartschenko es als bedauernswert, dass nicht nur die Ukraine, sondern auch die OSZE gegen das Minsker Abkommen verstoße, indem die Organisation nicht beanstande, dass die Ukraine Gelände in der sogenannten Grauen Zone besetze. RT deutsch
 
 
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