|
von Ulrich Heyden
|
|
Donnerstag, 2. Februar 2012 |
Der außenpolitische Sprecher der Partei Die Linke, Wolfgang Gehrcke, wirbt in Moskau für die Visafreiheit zwischen Deutschland und Russland. Beide Länder müssen sich bewegen, meint der Abgeordnete.
Gerade angesichts der Protestbewegung für ehrliche Wahlen wäre es ein gutes Signal, wenn Deutschland gegenüber den Russen sagen könnte, ihr seid willkommen,“ meinte der außenpolitische Sprecher der Linke-Bundestagsfraktion Wolfgang Gehrcke bei einem Presse-Gespräch in Moskau. Eurasisches Magazin
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Montag, 30. Januar 2012 |
|
Auf einem „Forum der linken Kräfte“ in Moskau haben Vertreter von 25 Organisationen einen Koordinationsrat gebildet. Man will sich gemeinsam an der Protestbewegung „für ehrliche Wahlen“ zu beteiligen.
Die Stimmung im Ismailow-Kongresszentrum im Norden Moskaus war aufgeräumt. Über 300 Linke aus verschiedenen Organisationen hatten sich versammelt, um alte Feindschaften zu begraben. „In dieser historischen Stunde, wo das Schicksal Russlands für viele Jahre entschieden wird, müssen wir unsere Isoliertheit und Zersplitterung überwinden,“ rief Sergej Udalzow, Sprecher der "Linken Front" der Versammlung zu. Russland-Aktuell
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Sonntag, 29. Januar 2012 |
Im Großraum Sotschi befindet sich heute eine der größten Baustellen Europas. Zehntausende Arbeiter schuften hier am Bau der Eissport-Hallen, der Hotels und der große Sprungschanze für die Olympischen Winterspiele 2014
Die Sonne scheint, vom Meer weht eine leichte Brise. Sogar Ende Dezember herrschen hier an der Küste des Schwarzen Meeres Plustemperaturen von acht Grad. Vom obersten Rang des Olympia-Stadions, in dem im Februar 2014 die Eröffnungs- und Abschlusszeremonie stattfindet, hat man einen guten Blick über die Riesenbaustelle. Nicht nur das Olympiastadion, auch die fünf Eissport-Hallen sind im Rohbau fast fertig. Telepolis
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Montag, 23. Januar 2012 |
In Russlands Hauptstadt leben elf Millionen Menschen und rund 35000 herrenlose Hunde.
Ich ging gerade durch die unterirdischen Gewölbe in der U-Bahn-Station „Kiewskaja“ Richtung Ausgang. Vor mir schleppte ein kräftiger Mann drei schwere Taschen, aus denen es herzzerreißend jaulte. Als wir auf der Rolltreppe nach oben standen, stellte der Mann zwei Taschen ab. Und immer wenn es jaulte, ließ er die dritte Tasche auf eines der abgestellten Behältnisse fallen, als sei das die normalste Sache der Welt. Das Jaulen hörte dann eine Zeitlang auf.
|
|
weiter …
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Montag, 23. Januar 2012 |
|
Ländliche Selbstversorgung, Nachbarschaftshilfe und sozial gemischte
Wohnbezirke federn die Folgen der Finanzkrise in Russland ab. Das sagt
Daniil Aleksandrow, Professor an der St. Petersburger Höheren Schule für
Ökonomie. Der 54-Jährige Wissenschaftler gehört zu den führenden
Armuts-Forschern in Russland.
Angeblich leben in Russland 40 Prozent der Bevölkerung unterhalb der
Armutsgrenze. Man sieht aber keine Slums und es gibt auch keine
Aufstände wie in Afrika. Wie ist das zu erklären?
|
|
weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 5 von 541 |