|
von Ulrich Heyden
|
|
Donnerstag, 7. Juli 2011 |
|
In der russischen Stadt Astrachan werden 1900 Mietshäuser von ihren BewohnerInnen in Eigenregie verwaltet. Nach dem Ende der staatlichen Immobilienwirtschaft organisieren sie die nötigen Unterhaltsarbeiten, wehren sich gegen die Bodenspekulation und kämpfen erfolgreich gegen eine grosse Ölgesellschaft.
|
|
weiter …
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Samstag, 28. August 2010 |
|
Viele Waldbrände sind gelöscht,
doch in den Torfgebieten östlich von Moskau wird es noch Wochen weiter
schwelen. Eine tödliche Gefahr, auch für die Feuerwehrleute.
Den Wasserschlauch hat sich Schenka über die Schulter geworfen. Der
45-jährige Feuerwehrmann zielt direkt auf den Torfboden vor seinen
Füßen. Immer wenn er mit seiner Spritze einen neuen Quadratmeter unter
Beschuss nimmt, zischt, dampft und qualmt es weiß wie rot.
|
|
weiter …
|
|
|
von ULRICH HEYDEN, ST. PETERSBURG
|
|
Donnerstag, 19. Oktober 2006 |
|
In den Großwohnungen von Moskau, Kiew und St. Petersburg teilen sich
viele Menschen den überfüllten Raum. Lebensschule auch für Prominente,
wie den jungen Wladimir Putin. Alle eint die Sehnsucht nach den eigenen
vier Wänden
|
|
weiter …
|
|
|
von unserem Korrespondenten Ulrich Heyden, Salechard
|
|
Freitag, 27. Februar 2004 |
|
Zehn Millionen lebten in sowjetischen Lagern. Ihr Schicksal
interessiert heute in Russland kaum. Auf die von den Häftlingen
gebauten Eisenbahntrassen aber ist man stolz
|
|
weiter …
|
|
|
von unserem Korrespondenten Ulrich Heyden, Moskau
|
|
Freitag, 4. Juli 2003 |
|
Aus der russischen Provinz in eine deutsche Kleinstadt: Mascha wollte
in Deutschland als Haushaltshilfe arbeiten, doch sie wurde zur
Prostitution gezwungen
|
|
weiter …
|
|
|
|