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von Ulrich Heyden
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Dienstag, 10. Januar 2012 |
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© Ulrich Heyden 2012
Interview mit Andrej Demidow über die neue Protestbewegung, Unterstützer und Gegner
Nur wenn die "Bewegung gegen Wahlfälschungen" (Russlands Protestbewegung macht sich Mut) soziale Forderungen aufgreift, wird sie erfolgreich sein, meint Andrej Demidow. Der 39jährige ist Mitglied der Linken Front, einem Zusammenschluss linker Gruppen. Sein Geld verdient Demidow als Geschichtslehrer an einer Moskauer Mittelschule. Telepolis sprach mit ihm.
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von Ulrich Heyden
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Freitag, 7. August 2009 |
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ULRICH HEYDEN (Die Presse)
Felgenhauer: Moskau rechnet bei Fortsetzung des Georgien-Kriegs mit passivem Westen.
Die Presse: Herr Felgenhauer, Sie haben im Vorjahr den Georgien-Krieg
vorhergesagt. Jetzt prognostizieren Sie wieder einen russischen
Angriff. Für wie groß halten Sie diese Wahrscheinlichkeit?
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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 |
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NACHGEFRAGT
Angela Merkel flog nur mit sechs Ministern nach St. Petersburg
zur deutsch-russischen Konsultation. Wird die Verständigung zwischen
Deutschland und Russland schwieriger?
Sie haben schon Recht, der Dialog wird in der Tat schwieriger. Es gibt
viele Differenzen, nicht nur über den Kaukasus, auch über die innere
Situation Russlands. Es gibt auch in Moskau einen gehörigen Frust, weil
russische Investitionen im Westen nicht gewollt und ihnen teilweise der
Zugang versperrt wird.
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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 27. August 2008 |
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© Ulrich Heyden 2008
Georgiens Oppositionsführer Chaindrawa wirft Russland vor, das Land
geplündert zu haben. Er nennt aber auch Präsident Saakaschwili einen
militärischen Abenteurer.
ULRICH HEYDEN Interview Auch im SN-Gespräch zeigt sich Georgij
Chaindrawa, Ex-Filmregisseur, als einer der Köpfe von Georgiens
Opposition. Bis 2006 war er Minister für Konfliktregelung mit
abtrünnigen Provinzen. Aber weil er militärische Abenteuer zur
Rückgewinnung Abchasiens und Südossetiens ablehnte, wurde er von
Präsident Saakaschwili entlassen.
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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 4. Juni 2008 |
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(Foto:
Gaseta Respublika Abchasia)
Suchumi. Sergej Bagapsch, der Präsident
der abtrünnigen Provinz Abchasien, will die „Unabhängigkeit, weil wir
sie uns verdient haben“ – und nicht als russische Retourkutsche für die
Souveränität des Kosovo. Ein Interview.
Sergej Bagapsch ist Präsident Abchasiens. Der 59 Jahre alte ehemalige
Sowchosen-Direktor wurde 2005 ins Präsidentenamt gewählt. Das Gespräch
führte Ulrich Heyden für Russland-Aktuell in der Präsidenten-Residenz
in Suchumi.
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von Ulrich Heyden
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Donnerstag, 22. Mai 2008 |
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Bahnchef Hartmut Mehdorn begrüßt im SZ-Gespräch die Pläne Russlands, sich an der Deutschen Bahn beteiligen zu wollen.
Herr Mehdorn, warum wird nur ein Bruchteil des deutschen Güterverkehrs mit Russland auf der Schiene abgewickelt - obwohl der Handel zwischen den beiden Staaten rasant zunimmt? Sächsische Zeitung
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