|
von Ulrich Heyden
|
|
Samstag, 3. April 2010 |
Von Ulrich Heyden, SZ-Korrespondent in Moskau
Die beiden Attentäterinnen von Moskau sind offenbar identifiziert: Dabei
handelt es sich um die 17-jährige Dschennet Abdurachmanowa, die Witwe
des getöteten dagestanischen Untergrundkämpfers Umalat Magomedow. Die
zweite war die 20-jährige Marcha Ustarchanowa, die Witwe des getöteten
tschetschenischen Kämpfers Said-Emin Chisrijew. Nach Angaben des
russischen Fernsehens waren die beiden jungen Frauen in Begleitung eines
Mannes in einem Reisebus von der dagestanischen Stadt Kislar nach
Moskau gefahren.
|
|
weiter …
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Sonntag, 16. August 2009 |
Im Nordkaukasus hält der Terror an – Islamisten
versuchen, ihre Lebensregeln mit Strafaktionen durchzusetzen.
Von Ulrich Heyden, SZ-Korrespondent in Moskau
Ein Abend wie jeder andere. Langsam zieht die Dunkelheit
über die dagestanische Stadt
Bujnaksk. Sieben Frauen halten
sich noch in der Sauna „Olimp“ auf. Plötzlich hören sie Schüsse. In Panik
verbarrikadieren sie sich in der
Küche. Sie haben keine Chance.
|
|
weiter …
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Donnerstag, 21. August 2008 |
Das Donnergrollen des Krieges hat viele Stimmen übertönt - insbesondere die kritischen. Doch SiegerInnen sind kaum anzutreffen - auch nicht unter den russischen Soldaten.
«Normale Leute wollen keinen Krieg», sagt Gennadij, ein Kurde, der auf dem Markt von Tiflis Armbanduhren aus Dubai verkauft. Politische Spannungen habe man in Georgien schon genug. Um die Aussage zu unterstreichen, zieht Gennadij den Daumen einmal quer über seinen Hals: Es reicht!
|
|
weiter …
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Freitag, 1. September 2006 |
|
Russland. Ein Bericht hat Zweifel an der Darstellung
der Behörden über das Geiseldrama geweckt.
|
|
weiter …
|
|
|
von Ulrich Heyden
|
|
Donnerstag, 9. September 2004 |
|
TSCHETSCHENIEN / Die Angst vor Anschlägen und Geiselnahmen
hat das Volk nicht gebrochen
Die Menschen haben den Krieg satt: Überall in Grosnij
entstehen neue Häuser. Doch dem Kampf auf der Straße entkommt die Bevölkerung
nicht.
|
|
weiter …
|
|
|
|