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von Ulrich Heyden
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Donnerstag, 17. Februar 2011 |
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(Ulrich Heyden). Krasnodar. Der Brandenburger Ralf Bendisch lebt seit
sieben Jahren in der südrussischen Großstadt Krasnodar. Dort hat er im
Auftrag des westfälischen Unternehmens Claas eine Fabrik zur Endmontage
von Mähdreschern und Traktoren aufgebaut.
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von Ulrich Heyden
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Sonntag, 2. November 2008 |
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Von Ulrich Heyden, Moskau
Russland importiert Nahrungsmittel im großen Stil - weil mit dem Ende der Sowjetunion die Landwirtschaft kollabierte. Doch jetzt entdeckt man die heimische Scholle wieder, die Produktion kommt in Gang: dank deutscher Unterstützung.
Sebastian Vogler hebt ein Stück Blech vom Acker auf. "Da fährt man mit einem 2000-Euro-Reifen rein und dann steht der Traktor", sagt der 24-Jährige. Ein grüner John-Deere-Trecker mit 300 PS zieht im Hintergrund gerade einen Grubber zur Bodenauflockerung über das Feld. Eine riesiger Schwarm Krähen macht sich über die aufgeworfene Erde her.
Spiegel Online
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von Ulrich Heyden
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 |
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Unter der Schirmherrschaft Russlands soll ein "Euro-Asiatischer Transportkorridor" entstehen.
"Die Presse"
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von Ulrich Heyden
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Montag, 27. Oktober 2008 |
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Jekaterina Glasunowa ist Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit bei einem grossen Unternehmen für Eisenbahntransporte. Die meisten Kunden sind grosse metallurgische Unternehmen und Ölfirmen.
Interview Ulrich Heyden
Hatten Sie als Kind einen Traumberuf?
Als ich klein war, wollte ich Illustratorin werden. Ich zeichnete gerne und habe mir Märchen ausgedacht.
Welche Berufe übten Ihre Eltern aus?
Meine Eltern sind beide Elektroingenieure. Mein Vater arbeitet noch, meine Mutter ist Rentnerin. An der Uni war meine Mutter in ihrem Kurs die einzige Frau.
"Context" (Kaufmännischer Verband, Schweiz)
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von Ulrich Heyden
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Donnerstag, 3. Juli 2008 |
SACHALIN In der Zarenzeit herrschte hier das Elend. Jetzt erfährt das einstige russische Armenhaus dank des Geschäfts mit Öl und Gas einen gigantischen Aufschwung. Doch Moskau will die Kontrolle über die strategisch wichtigen Energieressourcen behalten.
In den Gängen der neuen Flüssiggasfabrikauf der Insel Sachalin herrscht ein geschäftiges Treiben. Spezialisten in blau-roten Arbeitsanzügen laufen mit Papieren und wichtigen Mienen durch die Korridore. Jeden Mittag um 12:30 Uhr ruft Bert Christoffels die Mitarbeiter zu einer Sicherheitsunterweisung. Rheinischer Merkur
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