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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 23. Juni 2010 |
von Ulrich Heyden Der neue Energie-Streit zwischen Moskau und Minsk zeigt, dass Russland
auf unbedingter Vertragstreue besteht und auch gegenüber armen Nachbarn
hart bleibt. Die Forderung von Gazprom ist zwar berechtigt, denn
Weißrussland bezahlte die Gaslieferungen des ersten Quartals nicht zu
den aktuellen, sondern zu Vorjahrespreisen. Doch der scharfe Ton beider
Kontrahenten erstaunt.
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von Ulrich Heyden
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Sonntag, 1. März 2009 |
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Zur Einweihung von Russlands erster Flüssig-Gas-Fabrik kam das erste Mal
nach dem Zweiten Weltkrieg ein japanischer Ministerpräsident auf die
russische Insel Sachalin, deren Südteil von 1905 bis 1945 zu Japan
gehörte.
Krisen kommen und gehen. Aber solche eine Produktion bleibt“, erklärte
der russische Präsident Dmitri Medwedew anlässlich der Einweihung der
ersten russischen Flüssiggas-Fabrik in Prigorodnoje, einem kleinen Ort
am Südzipfel der Insel Sachalin. In der Liquid-Natural-Gas-(LNG)-Fabrik
sollen bereits in diesem Jahr sechs Millionen Tonnen Flüssig-Gas, bei
Vollbetrieb der Anlage 2010, zehn Millionen Tonnen produziert werden. 65
Prozent des in Prigorodnoje produzierten Gases sollen nach Japan
verschifft werden, der Rest geht nach Süd-Korea und in die USA.
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von Ulrich Heyden
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Dienstag, 27. Januar 2009 |
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von Ulrich Heyden
Antirussische Hysterie und sinkender Gaspreis: Die russische Presse
fragt sich, ob der Gas-Streit mit der Ukraine für Russland erfolgreich
endete.
Nach der Einigung im Gas-Streit zwischen Russland und der Ukraine gibt
sich der Kreml als Sieger. Gleichzeitig versuchen der russische
Präsident Dmitrij Medwedjew und Ministerpräsident Wladimir Putin bei
öffentlichen Fernsehauftritten den Eindruck zu erwecken, als ob es sich
bei dem Gas-Streit um eine rein ökonomische Angelegenheit gehandelt
habe.
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von Ulrich Heyden
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Donnerstag, 18. Januar 2007 |
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Gasprom will das Fundament werden, auf dem "die Energieversorgung der Welt"
ruht. Aber was wird aus den Plänen, wenn die sibirischen Böden auftauen?
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von Ulrich Heyden
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Donnerstag, 11. Januar 2007 |
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von Ulrich Heyden
Präsident Lukaschenko gerät durch den Streit mit Moskau erheblich unter
Druck. Der Kreml-Pressedienst klingt derzeit wie zu besten Sowjetzeiten:
Knappe zwei Sätze signalisierten am Mittwochnachmittag das mögliche
Ende des Konflikts zwischen Moskau und Minsk um die "Drushba"-Pipeline:
"Auf Initiative der weißrussischen Seite fand ein Telefongespräch
zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten Weißrusslands, Aleksandr
Lukaschenko, statt.
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